Praktikum in Todendorf.

Todendorf (mp). Besucher des japanischen Hains in Todendorf können künftig auf dem neu gestalteten Hanggelände eine Ruhepause einlegen. Auf dem vormals verwilderten Gelände waren sechs junge Männer, Spätaussiedler aus der Beruflichen Schule in Malchow, damit beschäftigt, eine Ebene herauszuarbeiten, um die sie eine Steinmauer setzten und mit Bambus anpflanzten. „Auf die Fläche kommen noch Bänke und Tische, vielleicht ein Grill. Die Besucher können von hier aus den Blick in die freie Natur und auf das Kiefernwäldchen genießen“, verrät Franz von Sachsen-Altenburg vom Verein Deutsch-Japanischer Freundeskreis. Die Malchower waren die zweite Gruppe, die im Rahmen ihres berufsvorbereitenden Jahres ein Praktikum in Todendorf absolvierten (der Nordkurier berichtete).